Winterarbeiten

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Schneeschieber oder Schneefräse: Ein Vergleich

Der winterliche Kampf mit dem Besen oder der Schneeschaufel ist anstrengend und vor allem hart. Schneeschieber und Schneefräsen können uns hier die Arbeit erleichtern. Doch wo liegen die Unterschiede, wie sehen die Vorteile und Nachteile aus und was eignet sich besser für wen?

Schneeschieber und -fräse im Vergleich

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Funktionsweise von Schneeschiebern und Schneefräsen

Abgesehen von gewöhnlichen Schneebeseitigungswerkzeugen wie einem Besen, einer Schneewanne oder einer Schneeschaufel gibt es die bequemeren Möglichkeiten, den Schnee in der Auffahrt und auf den Gehwegen mittels Schneeschieber oder Schneefräse zu beseitigen.

Das Besondere an beiden Geräten: es gibt sie in manueller Ausführung, aber auch in elektrischer. Somit sind sie anpassungsfähiger und sowohl sehr günstig, als auch etwas kostspieliger zu erhalten. Natürlich ist die elektrische Variante die komfortabelste von allen. Schneeschieber und Schneefräsen unterscheiden sich größtenteils durch ihre Funktionsweise von einander.

Während der Schneeschieber den Schnee durch starkes Rütteln löst und zusammentreibt, schleudert die Schneefräse den Schnee auf und befördert ihn mittels Auswurfkanal beispielsweise auf den Seitenstreifen. Daher werden Schneefräsen oft auch Schneeschleudern genannt.

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Sie funktionieren entweder rein elektrisch oder aber mit Treibstoff. Es gibt auch befahrbare Schneefräsen und Schneeschieber. Allerdings sind die gewöhnlichen Geräte mit der Handhabung eines Rasenmähers vergleichbar - sie werden durch den Schnee geschoben.

Die Fräse oder auch der Schieber übernehmen dann die Aufgabe des Schneeräumens. Beide Geräte eignen sich für die Räumung von mittleren bis breiten Gehwegen, Auffahrten und Hinterhöfen.

Befahrbare Fräsen und Schieber kommen überwiegend auf großen Flächen wie Parkplätzen oder bei Straßen zum Einsatz.

Ab einer bestimmten Größe werden befahrbare Schneeschieber übrigens Schneepflug genannt, die Schneefräse behält ihren Namen auch in größerer Ausführung. Die Funktionsweise ist allerdings bei beiden Varianten im Groben mit der Miniaturausgabe vergleichbar.

Schneeschieber und Schneefräsen im Vergleich – Was eignet sich für wen?

Womit man sich für den Wintereinbruch ausstatten sollte, hängt im Grunde vom Wohnort ab. Nicht jedes Gebiet in Deutschland wird gleich oft und heftig vom weißen Pulver heimgesucht. Im Vergleich kann die Schneefräse allerdings durch ihren Vorteil des Wegschleuderns überzeugen.

Denn ein Nachteil des Schneeschiebers ist, dass sich schneller große Mengen an Schnee ansammeln, die anderweitig beseitigt werden müssen.

Die Fräse neigt aber dazu zu verstopfen, wenn der Schnee zu fest ist. Daher arbeitet sie nur bei sehr frischem und pulvrigem Schnee wirklich zuverlässig.

Elektrische und größere Gerätschaften eignen sich für Bewohner von Gebieten, die regelmäßig von sehr harten Wintern heimgesucht werden oder die sehr große Flächen räumen müssen. Jemand der in einer Mietwohnung wohnt und nur unregelmäßig ein paar schmale Gehwege zu räumen hat, wird mit einer elektrischen Schneefräse wahrscheinlich ebenso wenig anfangen können, wie mit einem elektrischen Schneeschieber.

Hier genügen oft die manuellen Varianten aus, wenn nicht sogar eine gewöhnliche Schneeschaufel, die auch als Schneeschieber genutzt werden kann. Soweit die Gehwege nicht zu schmal sind, kann aber auch eine manuelle Variante der Schneefräse oder des Schiebers eingesetzt werden.

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Fazit:

Egal ob Schneefräse oder Schneeschieber: Beide Geräte erleichtern einem das Schneeräumen definitiv, gerade bei großen Flächen und Mengen. Die Fräse hat hier durch ihr Wegschleudern des Schnees einen leichten Vorteil.

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hamel martin sagt am 29.12.2010 17:11
ich habe eine auffahrt ca50m ich habe allerdings schlechte bedingungen für seitlichen auswurf

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