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Alles zum Thema Briefkasten

Schauen wir uns um, sehen wir sie überall. Klein und groß, aus Holz, aus Metall, elegant-modern bis antik. Wer sich auf der Suche nach einem neuen Briefkasten befindet, der weiß oft nicht, wo er nun zuerst hingucken soll. Dieser Artikel gibt Aufschluss darüber, ob sich der Kauf eines teureren Briefkastens aus Edelstahl lohnt, wo sie am geschicktesten platziert sind, was für Materialien es gibt und ob man mit dem amerikanischen Briefkasten auf der Trendwelle mit schwimmen kann.

Der neue Briefkasten

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Welcher ist „mein“ Briefkasten?

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber worüber Du dir auf alle Fälle Gedanken machen kannst, ist das Material. Es gibt witterungsbeständige Gehäuse aus festem Kunststoff, die dem Wetter genauso trotzen können wie die eleganten aus Edelstahl. Darüber hinaus gibt es das warm wirkende Holzmodell, die kleinen, einfachen Briefkästen aus Blech, Standbriefkästen aus einem Guss und natürlich den amerikanischen Briefkasten.

Ist teuer gleich gut?

Wer länger etwas von seinem Briefkasten haben will, der sollte sich zu einem Modell der gehobenen Preisklasse entschließen. Die günstigen Blechbriefkästen halten meist nicht viel aus, sie verbiegen schnell, können leicht aufgebrochen werden und neigen zum Verrosten.

Wenn Du also keine Lust darauf hast, dass der Brief von der Schwiegermutter oder den Eltern mit unschönen Rostflecken verziert wird, dann nimm ein anderes Modell. Aber selbst die Plastikmodelle haben noch Nachteile gegenüber den teuren Edelstahlmodellen. Starke Hitzeeinwirkung (beispielsweise durch Vandalismus verursachte Brände am Kasten) lassen das Plastik schmelzen.

Die Vorteile eines Briefkastens aus Edelstahl liegen auf der Hand: sie sind witterungsbeständig, leicht mit einem feuchten Tuch zu reinigen, wasserdicht und rostfrei. Sie halten viel aus und sind deutlich schwerer zu beschädigen als ihre blechernen Brüder.

Das amerikanische Modell

Hast Du den typisch amerikanischen Briefkasten ins Auge gefasst? Den gibt es in den schrillsten Variationen und es sieht schön aus, wenn dieser trendige lange Kasten auf einem Holzpfahl steht und der Briefzusteller das Fähnchen an der Seite hochgeklappt hat. Du siehst ganz genau, ob Post da ist oder nicht – sofern das Fähnchen nicht vergessen wurde.

Ein weiterer Vorteil: Diese Briefkästen haben eine großes Volumen und es passen selbst kleine Päckchen hinein, die in einen herkömmlichen Briefkasten nicht hineingehen würden.
Allerdings haben diese Briefkästen, so trendig sie auch sind, einen unschönen Nachteil: Jeder kann an Deine Post. Zwar heißt es, wenn man sich in Foren oder Ratgeber-Plattformen erkundigt, dass bisher nie etwas weggekommen sei, aber man weiß ja nie.

Im Zweifelsfalle gibt es bestimmte Einsätze mit Schloss, die Du dazukaufen und anschließend den amerikanischen Briefkasten wie ein herkömmliches Modell abschließen kannst. Das bringt aber wiederum den Nachteil, dass der Briefträger keine Post hinterlegen kann, da die amerikanischen Briefkästen nur selten einen Briefschlitz haben.

Was man auch noch als Nachteil ansehen könnte, ist der gegebenenfalls unsichere Stand des Briefkastens. Die amerikanische Mailbox ist auf einen Holzpfahl oder in besten Fällen auf eine Stahlröhre montiert und wird damit im Boden versenkt. Bei starkem Sturm kann die Mailbox umgerissen werden. Das Gehäuse ist zwar robust, aber ob es so etwas öfter aushält und danach noch sicher schließt, ist nicht klar.

Wohin mit dem guten Stück?

Die richtige Platzierung ist wichtig. Er sollte natürlich nahe am Haus sein, damit Du bei Wind und Wetter nicht nach draußen laufen musst, um die trocken hinterlegte Post dann nass ins Haus zu holen. Aber man sollte auch darauf achten, die Kästen für die Postzusteller günstig anzubringen. Versteckte Briefkästen sind zu vermeiden.

Besser gut sichtbar neben der Haustür anbringen und keinesfalls irgendwo mitten auf dem Vorgartenrasenstück. Die Briefkästen sollten gut zugänglich und eventuell sogar dort stehen, wo sie oder der Weg beleuchtet werden, beispielsweise durch Bewegungsmelder.

Fazit:

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das stimmt auch beim Briefkastenkauf. Klar ist – wer ein wenig investiert hat auf jeden Fall länger etwas von dem guten Stück.

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