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Glasreinigung leicht gemacht

Steht der Frühling vor der Tür, beginnt sicherlich auch für Dich der Frühjahrsputz - sowohl im Innen- als auch Außenbereich Deines Hauses. Neben dem Reinigen von Türen, Heizkörpern und Rollläden stehen insbesondere Spiegel, Fenster und andere Glasflächen auf dem Arbeitsplan. Wenn die Sonne durch die Fenster scheint und die Räume mit warmem Licht durchflutet, wünscht man sich klare Fensterfronten ohne Wasserflecken und Schlieren. Doch wie solltest Du hier am besten vorgehen, um den gewünschten Erfolg zu erzielen?

Glas reinigen in Haus und Garten

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Gute Reinigungstipps

Für das Reinigen von Glas jeglicher Art gibt es die unterschiedlichsten Tipps. Wenn Du mit dem Reinigen beginnst, solltest Du auf der von der Sonne abgewandten Seite Deines Hauses starten. Nach dem langen Winter sind die Fenster von außen meist stärker verschmutzt. Schnee, Eis und Regen haben ihre sichtbaren Spuren hinterlassen. Deshalb solltest Du die Glasflächen zunächst vorreinigen. Das funktioniert am besten mit Spüli oder Shampoo im warmen Wasser.

Danach kannst Du die Glasscheiben mit Essigwasser oder Wasser mit einem Schuss Brennspiritus nachreinigen. Mit einem Abzieher hast Du die Scheibe schnell trocken. Mit dem Microfasertuch reinigst Du außerdem insbesondere Ecken und Ränder.

Ein noch als Geheimtipp geltender Rat zahlreicher Glaser ist die Verwendung von Salmiakgeist im Putzwasser. Das ist eine 10-prozentige Ammoniaklösung, erhältlich beim Apotheker.

Auch die Verwendung von Zeitungspapier macht Scheiben schön klar.

Mit dem richtigen Handwerkszeug zum sichtbaren Erfolg

Nicht nur die Fenster im Haus, auch Wintergarten und Gewächshaus benötigen eine regelmäßige Reinigung. Zwei- bis dreimal im Jahr sollten Glasdächer gründlich gesäubert werden. Denn der Regen spült nicht alles mit sich fort, was auf dem Dach liegen geblieben ist: kleine Äste, Laub, aufgewirbelter Sand, Vogelkot und vieles mehr.

Gleiches gilt natürlich auch für Vordächer über Hauseingängen und für Carport-Dächer.

Bestimmt fragst Du dich jetzt, wie Du sicher auf das Dach gelangen kannst. Wenn Du eine standfeste Leiter in Deiner Werkstatt stehen hast, stellt sich für Dich dieses Problem nur bedingt.

Bezüglich des Arbeitsmaterials solltest Du Dich bei der Ausführung dieser Arbeiten unbedingt an den Profis orientieren. Verwende Einwascher (mit abnehmbarem Wischmop) und Wischer mit Teleskoparm beziehungsweise Teleskopstiel, der mit Klickverschluss am Stiel befestigt wird. Mit diesen praktischen Helfern kannst Du die benötigte "Armlänge" bis zu vier Meter immer der Situation anpassen.

Wischmop und Abzieher mit Drehgelenken helfen Dir dabei, auch schwer zugängliche Winkel und Ecken zu erreichen. Bei voll ausgezogenem Teleskop kann es allerdings schwierig werden, den Wischmop wirkungsvoll zu bedienen. Wenn Du eine Möglichkeit hast, sicher auf das Dach aus Glas zu gelangen, ist die Reinigung von oben bestimmt leichter durchzuführen. Ein Flachdach erleichtert diese Vorhaben natürlich erheblich.

Versiegelung spart Arbeit

Wenn Du nach Deinem letzten Frühjahrsputz festgestellt hast, dass es doch sehr mühsam war, vor allem Vordach und große Glasflächen gründlich zu reinigen, hast Du vielleicht schon über eine dauerhafte Oberflächenversiegelung nachgedacht.

Mit der Nanotechnologie wird die Glasoberfläche mit Nanopolymeren versiegelt. Das bedeutet, dass alle Unregelmäßigkeiten und Poren im Material zuverlässig geschlossen werden. Das hat zur Folge, dass keine Schmutzpartikel mehr am Glas hängen bleiben.

So kann das Regenwasser dafür sorgen, dass auch hartnäckige Verunreinigungen ganz leicht vom Vordach gespült werden können. Die Optimierung des Abperlverhaltens würde den gleichen Effekt erzielen. Mit dieser Methode würde die Oberfläche Deines Glasdaches wasserabweisend bleiben. Schmutz wird vom Regenwasser ganz leicht abgelöst.

Diese Versiegelungsart befreit Dich für drei Jahre von intensiven Reinigungsarbeiten dieser Art, ist aber ein durchaus kostspieliges Verfahren.

Günstige Alternative zur Versiegelung

Sind Dir die oben beschriebene Methoden der Versiegelung zu teuer, kannst Du Dir die Arbeit zwischen den einzelnen Reinigungsterminen auch mit dem Aufbringen eines speziellen Wachses erleichtern.

Das Wachs wird als Spray aufgetragen und bildet eine unsichtbare, glatte Schicht auf dem Glas. Sie sorgt dafür, dass Moos, Staub und Schmutz kaum noch auf ihr haften bleiben. So sparst Du Zeit und Geld für Wasser und Reinigungsmittel. Am besten machst Du das direkt nachdem Du die Grundreinigung abgeschlossen hast.

Fazit:

Das Reinigen von Glasflächen aller Art ist zwar mühsam, aber mit den richtigen Utensilien gut zu verrichten. Unterschiedliche Versiegelungstechniken der Glasoberfläche erleichtern die Reinigungsarbeiten spürbar.

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