Wetter Prognose

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Wie wird der Frühling 2011?

Die Wetterprognose für den Frühling ist für jeden Gärtner von entscheidender Bedeutung. Welche Pflanzen müssen gesondert vor Trockenheit geschützt werden, welche Schutzmaßnahmen gegen übermäßige Niederschläge müssen getroffen werden und wie verändert sich das Wetter in den einzelnen Monaten des Frühjahrs? Für all diese Fragen liefert die folgende Prognose des Wetters für das Frühjahr 2011 die Antwort.

Wechselhaftes Wetter im Frühjahr 2011

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Durchwachsene Aussichten für 2011

Für den Frühling 2011 befürchten die Meteorologen das Ausbleiben einer strahlend blühenden Wetterperiode. Auch die Vorhersage des 100 - jährigen Kalenders bestätigt diese Prognose.

Die Folgen des durchwachsenen Wetters für den heimischen Garten liegen dabei in einem gehemmten Wachstum einiger Gemüsesorten wie zum Beispiel Tomaten. Fehlende Sonneneinstrahlung und zu viel Feuchtigkeit verzögern die Entwicklung der Pflanzen.

Dagegen äußern sich die Folgen des vorhergesagten, regnerischen Wetters in Sachen Getreidewachstum in positiver Art, was aber eher Landwirte als Gartenbesitzer erfreuen dürfte.

Ob die Bauernregel, dass ein windiger März den Mai erstrahlen lässt, auch im Frühjahr 2011 greift, kann dabei jeder selbst überprüfen.

Der 100 - jährige Kalender und seine Prognose

Der Name des 100 - jährigen Kalenders kann irreführend sein, denn er sagt nicht, wie oft vermuten, das Wetter für die folgenden hundert Jahre voraus. In der Theorie gilt viel mehr, dass sich die Prognosen des Kalenders alle sieben Jahre wiederholen.

Glaubt man dem 100 - jährigen Kalender, besticht das Wetter im Frühjahr 2011 vor allem durch seine Wechselhaftigkeit. Von Schnee und Frost über Phasen des Dauerregens bis hin zu sonnigen Tagen soll keine Witterung ausgelassen werden, was dem Garten und seinem Besitzer einiges an Kopfzerbrechen bereiten dürfte.

Vor allem die Folgen für Anbauprodukte, die einer stetigen Sonneneinstrahlung bedürfen, liegen auf der Hand. So kann sich zum Beispiel der Reifeprozess von Paprika - und Chilischoten verzögern.

Prognose für März

Offiziell ist der Frühlingsbeginn auf den 21. März 2011 datiert, weshalb bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich noch Winter ist. Das Ende des Monats wartet mit einem Wechsel zwischen frostigem Wetter und Regen - und damit auch mit einem Wechsel zwischen kalter und (relativ) warmer Luft auf.

Diese Vorhersage hört sich zwar eher nach dem oft unberechenbaren April an, trifft aber in diesem Jahr auch auf den März zu. Der heimische Garten sollte 2011 also vor allem mit robusten Pflanzen bestückt werden, die nicht zu sensibel auf die Folgen des wechselhaften Wetters reagieren.

Prognose für April

Das wechselhafte Wettergeschehen des März setzt sich an den ersten drei Tagen im April fort, bevor es am Vierten des Monats zu starkem Schneefall kommt. Dieser verflüchtigt sich bis zum zwölften April langsam und wird mit Regengüssen versetzt.

Diverse Windböen tun ihr Übriges zum, aus Gärtnersicht, angespannten Wettertreiben. Die kühle, windige und frostige Witterung setzt sich, mit einer kurzen sonnigen Unterbrechung am Sechzehnten, bis zum Monatsende fort.

Erst der letzte Tag des Aprils zeigt sein Schönwettergesicht.

Prognose für Mai und Juni

Der sonnige Übergang von April auf Mai bleibt bis zum Sechsten desselben erhalten. Erst danach folgen für zehn Tage Gewitter und starke Regenfälle, die von einer Woche mit mildem Wetter abgelöst werden.

Vom 24. - bis zum 29. Mai beherrschen nochmals Windböen und kühle Temperaturen das Wettergeschehen, bevor zwei sonnige Tage den Monatsabschluss bilden.

Die angenehmen Temperaturen setzen sich bis zum 13.  Juni fort. Danach beschließen jedoch Regenfälle und Gewitter das Ende des Frühjahrs und setzen sich bis zum offiziellen Sommeranfang 2011 fort.

Die Folgen für den Garten und seinen Besitzer im Frühjahr diesen Jahres liegen also vor allem darin, die Anbauprodukte vor übermäßiger Feuchtigkeit und Niederschlägen zu schützen.

Lesetipp: Gartenarbeit im März - was ist zu tun?

Fazit:

Das Wettergeschehen im Frühjahr 2011 zeichnet sich durch seine Wechselhaftigkeit aus. Dabei dominieren Niederschläge und Feuchtigkeit. Aber auch Frost und Kälte fordern die Gartenbesitzer. Deshalb sollten, für ein uneingeschränktes Wachstum und eine reiche Ernte, vor allem robuste Gemüse - und Kräutersorten angebaut werden.

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