Wetterschutz fürs Auto
Kommentare (1)Carports bieten Schutz vor Wind und Wetter und Platz fürs Hobby
Ein Carport ist günstiger als eine Garage und lässt sich einfacher errichten. Dabei schützt er das Auto zuverlässig vor den Witterungseinflüssen und Scheiben bleiben im Winter meist eisfrei.
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Im Winter morgens die Scheiben mühsam frei kratzen – das ist der Albtraum eines jeden Autobesitzers. Wer im eigenen Haus wohnt, wünscht sich daher meist eine Garage oder einen Carport. Ein Carport besitzt dabei gegenüber einer klassischen Garage einige Vorzüge. Wir zeigen, welche Vorteile ein Carport hat und was bei der Planung zu beachten ist.
Die Vorteile gegenüber einer Garage
Der erste Vorteil ist sein Preis: Ein Carport ist deutlich günstiger als eine vergleichbare Garage. Zudem lässt er sich flexibler planen und der Aufbau ist einfacher. Während die meisten Garagen über kein Belüftungssystem verfügen, punktet der Carport mit einer ständigen Luftzirkulation: Nach einem Regen trocknet der Wagen schneller. In einer schlecht belüfteten Garage steigt hingegen die Luftfeuchtigkeit an, es kann zu Korrosion an Metallteilen kommen.
Schließlich ist eine baurechtliche Genehmigung für einen Carport meist einfacher zu bekommen als für eine Garage.
Das Dach macht’s möglich: Eisfreie Scheiben im Winter
Dabei schützt der Carport ein Auto zuverlässig vor Regen, Schnee oder Hagel. Und obwohl der Unterstand im Gegensatz zu einer Garage offen ist, wird das Eiskratzen im Winter meist überflüssig. Das Dach verhindert nämlich, dass der geparkte Wagen durch Abstrahlung zu stark auskühlt. Im Vergleich zu einem Auto, das unter freiem Himmel abgestellt wird, sind dies nur ein paar Grad Celsius. Das reicht aber in der Regel aus, dass die Temperatur der Scheiben im Winter nicht unter den Taupunkt fällt, es bildet sich kein Wasser, das dann gefrieren könnte. Die Scheiben bleiben daher eisfrei.
Flexibel planen
Ein Carport lässt sich individuell planen. Grundsätzlich gibt es zwei Varianten: Ein freistehender Carport oder einer, der an eine Wand des Hauses angebaut wird.
Fertige Bausätze für einfache Carports bieten Baumärkte an, hier gibt es jedoch keine Gestaltungsmöglichkeiten. Wer den Unterstand individuell planen und an die Architektur des Hauses anpassen möchte, sollte sich an einen professionellen Anbieter wenden.
Um mehrere Fahrzeuge unterzustellen, plant man den Carport in der gewünschten Größe. Die Konstruktionen sind zumeist aus Holz, manche greifen lieber auf Stahl oder Aluminium zurück. Wer mag, plant Seitenwände ein, um einen zusätzlichen Wetter- oder Sichtschutz zu haben. Es ist auf Wunsch ebenfalls möglich, das Dach zu begrünen.
Selbst ein Abstellraum für Gartengeräte oder ein Fahrradunterstand lassen sich einplanen. Damit wird der Carport zu mehr als einem reinen Abstellplatz für das Auto.
Die Planung: Baurechtliche Bestimmungen beachten
Man sollte sich genau überlegen, an welcher Stelle man den Carport errichten möchte. Der Untergrund sollte fest sein, eventuell pflastert man die Parkfläche, bevor man mit dem Bau beginnt. In schneereichen Gebieten sollte man bei der Konstruktion die entsprechenden Schneemengen einplanen, die in einem Winter auf dem Dach lasten können.
Nicht vergessen sollte man die baurechtlichen Genehmigungen. Die Regelungen für einen Carport sind in Deutschland von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. In manchen Bundesländern ist es notwendig, einen Bauantrag zu stellen. Aber selbst, wenn dies nicht vorgeschrieben sein sollte, sind Abstände zum Nachbargrundstück oder für das Gebiet geltende Bebauungspläne zu beachten. Am besten fragt man das zuständige Bauamt, welche Genehmigungen für einen geplanten Carport erforderlich sind.
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Fazit:
Ein Carport ist oft die flexiblere und günstigere Alternative zu einer Garage. Billige Bausätze findet man im Baumarkt. Wer den Unterstand für sein Auto individuell planen möchte, greift besser auf einen professionellen Anbieter zurück. Hier hat man die Wahl zwischen verschiedenen Formen und Materialien, auch Sonderwünsche lassen sich verwirklichen.
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Tolle Infos zum Thema Caport habe ich auch auf http://www.carports.de/ gefunden.Vielleicht will sich jemand noch näher darüber informieren.
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