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Welches Material ist für Carports perfekt?

So relevant wie die Größe des Carports ist auch das Material, aus dem es gebaut wird. Alle verfügbaren Materialen haben Vor- und Nachteile und sind nicht zuletzt eine Geschmacksfrage. Die richtige Kombination aus mehreren Materialien kann eine optimale Lösung sein.

Welches Material ist das richtige?

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Wenn auch Du zu den Menschen gehörst, die sich für einen Carport interessieren, kennst Du üblicherweise nur jene aus Holz. Gerade Holzcarports haben sich in der Vergangenheit etabliert und zieren nunmehr Tausende Einfahrten. Doch natürlich gibt es auch viele Alternativen zu Holz, wie beispielsweise Stahl und Kunststoff. Zwischen all diesen Materialien gibt es Unterschiede, die zu Vor- und Nachteilen im Langzeiteinsatz führen. Welche das sind, möchten wir Dir an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten.

Holzcarports – optisch reizvoll und langlebig

Natürlich gibt es einige Gründe, die für einen Holzcarport sprechen. So passt sich das Carport durch seine Natur-belassene Beschaffenheit ideal der Umgebung an. Zudem ist Holz, sofern es imprägniert wurde, witterungsbeständig und verspricht eine lange Lebensdauer. Zu nahezu jedem Haus passt ein Holzcarport. Es wirkt optisch ansprechend und seine Langlebigkeit bewegt Tausende Menschen dazu, sich genau für dieses Material zu entscheiden.

Doch hat ein Holzcarport auch Nachteile. Kümmerst Du Dich nicht in regelmäßigen Abständen um die Imprägnierung oder Lasierung des Holzes, so wird dieses morsch und droht nach einigen Jahren zu verrotten. Da Holz ein Naturprodukt ist, muss dieses mit viel Aufwand und Intensität gepflegt werden, um seiner Bestimmung standhalten zu können.

Ein Traum aus Stahl – ist ein solches Carport sinnvoll?

Stahlcarports sind robust, witterungsbeständig und versprechen auch nach 100 Jahren noch absolute Stabilität. Rostfreier Stahl eignet sich also im Grunde genommen sehr gut für den Bau eines Carports. Der Pflegeaufwand entfällt – zumindest annähernd. Womit wir auch schon bei den Nachteilen von Stahlcarports wären.

Ein solcher Carport passt optisch bestenfalls zu einem Aluminiumhaus, denn der silberne Koloss wirkt alles andere als reizvoll. Auch mit der besten Lackierung wirkt ein Carport aus Stahl immer irgendwie „klobig“ und fügt sich kaum ins Bild ein. Zudem ist ein solch schweres Material auch schwer aufzubauen. Wenn der Carport endlich steht, könnte eine entsprechende Begrünung die Optik verbessern. Aber auch Grünbepflanzungen bedürfen einer intensiven Pflege.

Die Alternative – Carports aus Kunststoff

Tatsächlich gibt es die Möglichkeit, Dir ein ganz besonderes Kunststoffcarport zu errichten. Dieses ist leicht und lässt sich im Regelfall schnell aufbauen. Auch die Optik kann durchaus schick sein, denn einen Carport aus Kunststoff findest du in vielen verschiedenen Farben. So passt sich Dein Carport ideal Deinem Haus oder dem Hof an, auf welchem es steht. Dennoch ist ein Kunststoffcarport bei Weitem nicht so stabil, wie es bei Materialien wie Stahl oder Holz der Fall ist. Somit solltest Du gut überlegen, ob sich eine solche Anschaffung tatsächlich lohnt.

Finde die perfekte Mischung

Wenn du dich für den Kauf eines Carports entscheidest und dies bei einem Fachhändler käuflich erwirbst, musst Du Dich auf gar keinen Fall auf nur ein Material festlegen. Es besteht ebenso die Möglichkeit, Dir einen Carport aus verschiedenen Materialien zusammenstellen zu lassen. Ein Beispiel: Die Hauptträger könnten aus Stahl sein, denn so riskierst du kein Durchfaulen bei Regen. Auf den stabilen „Füßen“ lässt sich ein Holzcarport, welches ordnungsgemäß imprägniert wurde, ideal aufbauen. Meist ist es die Bedachung, welche aus Wellblech besteht. Hier kommt der Kunststoff, in diesem Fall Plexiglas, zum Einsatz.

Somit kombinierst Du alle Materialien und bekommst ein ideales und langlebiges Carport, welches Dich auch nach vielen Jahren noch erfreuen wird. Der Pflegeaufwand hängt in diesem Fall von Deinem persönlichen Geschmack ab – zum Beispiel dann, wenn Du Rankpflanzen anbringen willst. Wir können Dir nur dazu raten, Dich in Bezug auf die Materialien ausgiebig von einem Fachmann beraten zu lassen und Dir verschiedene Ausführungen anzuschauen. So erkennst du selbst, welche Vor- und Nachteile ein Stahl-, Holz- oder Kunststoffcarport mit sich bringt.

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Fazit:

Die optimale Lösung liegt also in der Kombination mehrerer Materialien. Nur in der richtigen Zusammenstellung wirst Du einen perfekten Carport erhalten.

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