Weihnachtsbeleuchtung

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …

In der Adventszeit wird wieder dekoriert: Drinnen und im Garten sollen Lichterketten, Leuchtschläuche und Lichtfiguren für die richtige Weihnachtsstimmung und Gemütlichkeit sorgen. Was ist bei der Wahl der Weihnachtsbeleuchtung zu beachten?

Leuchtmittel unter der Lupe

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Mit dem ersten Advent kommt die Zeit der Besinnung. Dann wird die Weihnachtsdekoration aus dem Schrank geholt, Kerzen werden aufgestellt und Lichterketten aufgehängt. Drinnen wie draußen sollen Romantik und Gemütlichkeit einziehen. Dass es längst nicht mehr nur ein Lichtlein ist, dass in der Adventszeit angezündet wird, bestätigt der Blick in Nachbars Garten: Lichterketten am Tannenbaum, blinkende Sterne im Fenster, Lämpchenketten am Haus und leuchtende Rentiere im Vorgarten. Wir stellen Dir die möglichen Beleuchtungsmittel vor.

Glühlämpchen oder LED-Dioden?

Ob Kette mit Glühlampen oder mit LED-Leuchten ist heute in erster Linie eine Frage des Stromverbrauchs. Glühlämpchenketten verbrauchen zwischen 1,2 und 5 Watt pro Meter, mit Lampen bis 30 Watt. LED-Lampen sind deutlich Strom sparender und verbrauchen 0,3 bis 1,8 Watt.

Wer sich für eine LED-Lichterkette entscheidet, büßt damit längst nicht mehr unbedingt etwas von der weihnachtlichen Stimmung ein. Wirkte das Licht der Dioden früher meist kühl und wenig festlich, geht der Trend im LED-Bereich derzeit zu wärmerem Licht.

Lichterschläuche

Weit verbreiteter als Weihnachtsbeleuchtung sind inzwischen Lichterschläuche, die mit Glühlämpchen oder LED-Leuchten erhältlich sind. Von Letzteren gibt es auch bunte Varianten: eingefärbte Schläuche mit weißen Lämpchen oder farblose mit bunten Leuchtdioden. Im Vergleich zu Ketten sind sie dabei zwar heller, dafür aber weniger gemütlich oder romantisch.

Lichterschläuche können drinnen wie draußen benutzt werden. Man kann sie am Dach, an der Fassade, um die Fenster herum oder auch an der Hundehütte anbringen. Die Befestigung ist jedoch recht mühsam, denn anders als Lichterketten, deren Kerzen meist mit Klammern versehen sind, müssen die Leuchtschläuche mit Kabelbindern oder Clips befestigt werden.

Besonders gut eignen sie sich daher für Leuchtfiguren, die immer häufiger als Blickfang im Garten aufgestellt werden. Ein Lichtschlauch bildet beispielsweise die Umrisse eines Rentiers mit Schlittens oder eines Weihnachtsmannes. Da für das Formen oder Beleuchten einer Figur schon mal mehr als 10 Meter Schlauch notwendig sind, sollte man sich bewusst sein, dass so ein kleines Rentier im Vorgarten ganz schön viel Strom fressen kann.

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Lichterketten

verhedderte Lichterkette

Verknotete Lichterkette

Sowohl in der Handhabung als auch im äußeren Eindruck punktet die klassische Lichterkette recht eindeutig. Will man diese jedoch im Garten oder an der Hausfassade anbringen, sind spezielle Außenlichterketten unabdingbar, die witterungsbeständig, robust und vor allem sicher sind. Mit „normalen“ Lichterketten kann es schnell zu einem Kurzschluss kommen, sobald die Kette feucht wird.

Problematisch ist das Anbringen der Lämpchen häufig am Weihnachtsbaum: Die langen Kabel verheddern und verdrehen sich immer wieder in sich selbst und machen das Dekorieren zum Geduldsspiel. Das Leben erleichtern hier kabellose Lichterketten, die im Handel erhältlich sind. Jede LED-Kerze hat eine eigene Batterie, mittels einer Funkfernbedienung wird die Kette ein- und ausgeschaltet.

Zu den Produkt-Tipps: Lichterketten (LED) >>

Sicherheit geht vor

Vor dem ersten Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung sollte immer der Leuchttest stehen. Gerade Lichterketten bergen hier eine besondere Gefahr: Wenn mehrere Lampen ausfallen, erhöht sich die Leistung der übrigen, was zur Folge hat, dass die Kette wärmer wird. Daher können bei Lichterketten in der Regel kaputte Lampen ersetzt werden – und sollten sie auch!

Defekte Glühlämpchen in Leuchtschläuchen lassen sich hingegen nicht austauschen. Ist der Schlauch oder das Kabel beschädigt oder sind mehrere Lämpchen defekt, sollte man nicht zögern, die Kette zu entsorgen. Verlassen sie sich außerdem nur auf Lichterketten, die mit TÜV oder GS-Siegel ausgezeichnet sind.

Fazit:

Lichterketten haben bei der weihnachtlichen Beleuchtung eindeutig die Nase vorn. Sie erzeugen ein schönes Licht und lassen sich leicht anbringen. LED-Leuchten sind hier energiesparender und meist leichter zu handhaben.

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