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Vordach am Haus

Vordächer sind die Visitenkarten der Häuser, an denen sie angebracht sind. Ein attraktives Vordach dient nicht nur dem Schutz vor Wind und Wetter, es wertet zudem auch optisch den Eingangsbereich auf.

Vordächer - Welche Formen gibt es?

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Falls der Zugang zu einem Haus Wind und Wetter ausgesetzt ist, empfiehlt es sich, die ein-und ausgehenden Personen sowie die Haustür durch ein Vordach zu schützen. So können Schmutz, Regen, Laub oder Schnee erst gar nicht in die Nähe des Eingangsbereiches kommen. Dieser schützende Aspekt steht besonders dann im Fokus, wenn sich die Tür auf der Wetterseite des Hauses befindet. Falls ein Vordach nicht zum Schutz vor Wind, Regen oder Schnee ausreicht, können zusätzlich Seitenwänden angebracht werden.

Strahlt im Sommer die Sonne direkt auf den Hauseingang, dient das Vordach auch dazu, die Hitze abzuhalten und somit die Haustüre vor einem schnellen Ausbleichen zu schützen, es soll außerdem Licht einfangen beziehungsweise Schatten spenden. Bei der Entscheidung für ein bestimmtes Modell muss stets berücksichtigt werden, welchen Witterungseinflüssen das Haus, an dem das Vordach angebracht werden soll, generell ausgesetzt ist.

Außerdem ist ein Vordach natürlich auch dazu da, mit Schönheit zu erfreuen, zum Blickfang am Haus zu werden. Um ihre Funktionen optimal ausfüllen zu können, sollten Vordächer nach Möglichkeit nicht zu schmal gestaltet werden. Sie werden aus den verschiedensten Materialien hergestellt.

Material und Form

Am Anfang steht daher natürlich zunächst die Frage nach einem geeigneten Werkstoff für das geplante Vordach. Drei Material-Arten werden am häufigsten zum Bau eines Vordaches verwendet: Aluminium, Edelstahl sowie Holz. Aluminium erweist sich dabei als besonders geeignet, denn es garantiert eine extrem lange Lebensdauer des Daches. Auch Holz findet als stabiles Baumaterial für ein Vordach viele Liebhaber.

Besonders häufig fällt die Wahl aber auch auf Vordächer aus Glas. Professionell montierte Glasdächer sind in der Regel von einer sehr guten Qualität und bruchsicher, können allerdings trotzdem bei starkem Sturm beschädigt werden. Konstruktionen aus Glas wirken in der Regel besonders edel und modern. Die filigran wirkenden Konstruktionen werten jeden Eingangsbereich auf und erfreuen sich dementsprechend größter Beliebtheit. Damit ein Vordach aus Glas optimal an die regionale Wetterverhältnisse angepasst ist, sollte es individuell statisch berechnet werden.

Vordächer können ganz unterschiedliche Formen besitzen. Die am weitesten verbreiteten Formen von Vordächern sind die Sattelform, die Pultform, die Walmform sowie die Rundbogenform.

Montage

In der Regel lassen sich Vordächer relativ leicht anbringen. Im Handel sind fertige Vordächer erhältlich, für deren Montage kein großes handwerkliches Geschick notwendig ist. Zu achten ist auf saubere und fachgerechte Anschlüsse an die bestehende Fassade.
Viele Hersteller bieten zusätzlich zum Vordach Wetterblenden an. Eine Baugenehmigung ist für die Installation eines Vordaches in der Regel nicht notwendig.

Regenabfluss

Eine Entwässerung des Vordaches kann sowohl durch Wasserspeier als auch durch Dachrinnen erfolgen. Als besonders praktisch erweist sich eine in das Vordach integrierte Regenrinne, welche das Regenwasser ableitet. Das Regenwasser sollte auf gar keinen Fall an der Fassade herunterlaufen, da diese im Laufe der Zeit starken Schaden nehmen kann.

Gestaltung als Gesamtkonzept

Der Gestaltung eines Vordaches sind keine Grenzen gesetzt.
Um eine optisch ansprechende Wirkung zu erzielen, sollte vor allem auf einen harmonischen Gesamteindruck Wert gelegt werden. Auch muss man sich bei dem nachträglichen Einbau eines Vordaches fragen, ob dieses dem Stil des Hauses gerecht wird. Ein Vordach kann dabei entweder das Design der Haustüre aufnehmen oder aber eigene Akzente setzen.

Sehr verbreitet sind neben den oben aufgeführten Materialien Kombinationen aus mehreren Werkstoffen. Beliebt ist das Zusammenspiel von Aluminium und Glas, wobei eine solche Bauart recht reinigungsintensiv ist. Dafür kann aber das Tageslicht ungehindert einfallen und in Kombination mit einer Haustüre mit Glaselementen entsteht so ein sehr heller Eingangsbereich.

Historische Gebäude

Bei älteren Häusern dagegen sieht man oft Vordächer aus Holz, welche zudem auch häufig dunkel gehalten sind. Entscheidend ist vor allem, dass Farben, Formen sowie Materialien des Vordaches sowohl zum Eingangsbereich als auch zum Rest der Fassade passen.

Fazit:

Vordächer existieren in den verschiedensten Formen und aus den verschiedensten Materialien. Besonders für einen nachträglichen Anbau eignen sich Vordach-Modelle aus Glas.

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