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Holzzäune sollten regelmäßig gestrichen werden

Das Streichen ist eine Herausforderung für jeden, der damit noch keine Erfahrung hat. Es gibt allerdings ein paar Tipps und Tricks, die dabei helfen können, ein optimales Ergebnis auch ohne Arbeitserfahrung zu erzielen.

Streichen - Tipps und Tricks

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Jeder Mensch wird einige Male im Leben streichen müssen, ohne jemals eine Ausbildung zum Maler gemacht zu haben. Damit nichts schiefgeht, sollten dabei allerdings einige Punkte im Voraus beachtet werden.

Die richtige Arbeitskleidung

Beim Streichen kommt es immer auf die richtige Arbeitskleidung an. Die Farbe lässt sich oft nicht mehr auswaschen, weswegen auf schicke Klamotten verzichtet werden sollte. Stattdessen sollte man sich für ein altes Kleidungsstück entscheiden, das bequem sein sollte, um die Arbeit nicht zu behindern.

Die Schuhe sollten möglichst mit rutschfester Sohle ausgestattet sein und keine Absätze besitzen, da man beim Streichen auch auf die Leiter steigen kann, um hohe Teile des Zauns zu erreichen. Frauen und Männer mit langen Haaren sollten bei der Arbeit außerdem Haargummi tragen.

Zaun streichen

Mann streicht Zaun

Mann streicht Zaun

Holzzäune müssen regelmäßig gestrichen werden um zu verhindern, dass sie verrotten. Am einfachsten ist es, wenn der Zaun aus großen, langen und ebenen Latten besteht. Dann kannst Du zur Rolle greifen und die großen Flächen mit der entsprechenden Holzschutzfarbe oder einem Lack mit einer Rolle streichen. Für die Zwischenräume empfiehlt sich ein Pinsel mit langem Stiel. Bei einem Jägerzaun eignet sich die Rolle nicht, besser ist es, einen Pinsel zu nutzen, damit die Farbe auch in die kleinste Ecke gelangt.

Die Abdeckung

Beim Streichen muss immer bedacht werden, dass Farbe tropfen und andere Teile beschmutzen kann. Die Abdeckung schützt vor Farbspritzern und kann entfernt werden, sobald der Zaun fertig ist. Ideal als Abdeckung sind beispielsweise alte Zeitungen oder Kunststoffplanen, die mit Kreppklebeband befestigt werden.

Auswahl und Pflege des Pinsels

Der Pinsel ist neben dem Roller das essentielle Werkzeug beim Streichen. Um langfristig haltbar zu bleiben, sollte der Pinsel allerdings von vornherein richtig ausgewählt werden und auch danach immer die richtige Pflege erfahren. Einen guten Pinsel erkennt man daran, dass er allgemein stabil wirkt und es aushält, dass leicht an seinen Borsten gezogen wird. Wenn bereits dabei einzelne Borsten ausfallen, kann man davon ausgehen, dass sie sich auch beim Kontakt mit der Farbe ablösen und dafür sorgen werden, dass einzelne Borsten später kleben bleiben.

Nach jeder Benutzung muss der Pinsel mit warmem Wasser gewaschen und in Lösemittel eingelegt werden, um die Farbreste zu entfernen. Sobald er trocken ist, sollte er wieder einsatzbereit sein.

Die Farbe trocknen lassen

Im Anschluss an das Streichen muss die Farbe in Ruhe trocknen können. Wie lange die Farbe trocknen muss, hängt vom Fabrikat ab - einige sind bereits nach wenigen Stunden ausreichend getrocknet, auf der sicheren Seite ist man allerdings mit mindestens 24 Stunden Wartezeit. Danach kann entweder eine weitere Farbe aufgetragen werden oder man kann die Abdeckung entfernen und den Raum möblieren.

Fazit:

Hat man alle Vorkehrungen sorgfältig getroffen, ist es gar nicht schwer, selbst den Pinsel zu schwingen beim Streichen des Holzzauns.

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