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Das Gruseln in der guten Stube

Zu Halloween stehen viele Gestaltungs-Aufgaben an. Wir zeigen Dir, wie man effektvoll das Haus dekoriert und die Gäste auf eine tolle Party einstimmt.

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Halloween steht vor der Tür - und damit auch die Kinder aus der Nachbarschaft, sowie die Gäste für die eigene Halloweenparty. Um all diesen Besuchern des Hauses ein gepflegtes Schaudern über den Rücken zu jagen, muss das eigene Heim natürlich gruselig dekoriert werden. Denn ohne eine stimmige Deko kommt nur schwer die richtige Stimmung auf. Wir stellen Ihnen einige tolle Dekorationsideen vor.

Ein gruseliger Hauseingang

Neben dem Garten ist die Eingangstür der erste Ort, an welchem die Gäste erschreckt und in Stimmung gebracht werden sollten. Im Internet oder bei Faschingsgeschäften finden sich vielfältige Utensilien und Dekorationen, mit denen sich die Eingangstür in ein Portal des Schreckens verwandelt lässt.

Je nach Geschmack und Geldbeutel kann man zwischen verschiedensten Dekorationsmittel von kompletten Verkleidungen der Eingangstür (etwa als gotische Pforte) bis hin zu kleinen Dekoelementen auswählen. Ein Klassiker ist in jedem Fall der Totenschädel-Türklopfer. Auch gruselig-blutige Fußabdrücke in den Hausflur hinein - seien sie nun von Skelettfüßen oder Monsterpranken - gehören zu den beliebtesten Varianten. Unbedingt aber sollte eine Kürbis- oder Rübenlaterne den Gästen den Weg weisen.

Das Geisterhaus

Im Haus kann man die Gäste dann mit Absperrband oder Warntape wie an Tatorten zum eigentlichen „Ort des Grauens“ lotsen. Die Türen und Durchgänge auf dem Weg dorthin sind natürlich hervorragend geeignet, um mittels schauriger Utensilien hervorgehoben zu werden. Taschenlampen, die Fledermausschatten werfen, Spinnennetze, Skelette, Monster, Hexen, Geister - den Themen hierfür sind kaum Grenzen gesetzt.

Auch Filmcharaktere wie Freddy Krüger, Jason oder ähnliche Gruselfiguren haben einen hohen Wiedererkennungswert und gehören zu den beliebteren Dekorationsobjekten. An der Garderobe aufgeknüpfte Gruselleichen können bei den Gästen für entsetztes Staunen sorgen.

An Fenstern lassen sich leicht Abziehbilder, Blutspuren oder blutige Handabdrücke anbringen. Künstliche Augäpfel, entweder in Form von Dekorationsartikeln oder selbst hergestellten Snacks lassen sich wunderbar auf Ablagen drapieren und mit Eiter aus Vanillesauce garnieren. Auch Blutlachen können sich dazu gesellen. In Kombination mit leicht erhältlichen Grablichtern kann so ein sehr eindrucksvoller Effekt geschaffen werden.

Der richtige Sound

Neben dem Spiel mit Licht und Schatten ist es natürlich auch wichtig, für einen passenden Sound zu sorgen. Gruselgeräusche wie Treppenknarren, Türenschlagen, Schreie und schauriges Gelächter kann man sowohl selbst aufnehmen, als auch käuflich erwerben. Sie können über einen verstecken CD-Player wesentlich zur Geisterbahn-Atmosphäre beitragen. Besonders hinterlistig ist dies in Kombination mit einer Zeitschaltuhr. Etwa, um unvorbereitete Gäste in den abgelegeneren Bereichen der Wohnung zu überraschen.

Das Bad

Das Bad ist oft ein stark unterschätzter Gruselraum. Da aber jeder der Gäste es bestimmt irgendwann einmal aufsuchen wird (und dies in der Regel allein) ist es der ideale Ort für Halloween-Überraschungen. Eine schemenhaft hinter dem Duschvorhang durchschimmernde lebensgroße Vogelscheuche hat schon manch abgebrühten Halloweengast doch noch erschreckt.

Sicher auf der Unterseite des Klosettdeckels angebrachte Gummispinnen, im Handtuchstapel verstecke Giftschlangen: der Kreativität sind auch hier keine Grenzen gesetzt.

So lassen sich beispielsweise abgetrennte Gliedmaßen, Totenschädel und Knochenhände als Halter für Handtücher oder Klopapier inszenieren. Sie können auch einfach nur aus den Schränken hervorlugen. Besonders gruselig sind plötzliche Veränderungen. Spontan angehende Lichter und Geräusche lassen sich mit Zeitschaltuhren leicht realisieren. Und aufgrund des gekachelten Badbereiches sind Badewannen- und Duschensembles natürlich der ideale Ort für Himbeersirup-Blutrauschorgien und die sprichwörtliche Leiche in der Badewanne.

Fazit:

Egal ob mit kleinem oder mit großem Aufwand, ohne Gruseldekoration funktioniert keine Halloweenparty. Dabei kann man das ganze Haus in eine Gruft verwandeln oder nur kleine Akzente und Überraschungen setzten. Wichtig ist, dass die Gäste eingestimmt werden.

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