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Alle Jahre wieder: "Papa, der Baum steht schief!"

Jedes Jahr gibt’s in der Weihnachtszeit den ersten Familienkrach, wenn der Baum schief ist. Doch mit dem richtigen Christbaumständer hat das Abmühen beim Aufstellen endlich ein Ende.

Weihnachtsbaumständer

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Jedes Jahr ist es wieder ein Kampf für Papa: Hat er endlich den richtigen Baum, der der ganzen Familie gefällt, ausgewählt und das Paket irgendwie – ob per pedes oder im Auto – nach Hause gebracht, steht schon die nächste Herausforderung an: Das Ungetüm in den Weihnachtsständer zu bekommen.

Alle Jahre wieder dasselbe Problem: Stamm zu dick, Ständer zu klein, Stamm zu dünn, Baum steht schief und so weiter und so fort. Gerade das Justieren des Christbaumes führt oft zu den berühmten weihnachtlichen Familienstreitigkeiten.

Anforderungen an den Weihnachtsbaumständer

Ein solider Christbaumständer ist unabdingbar für alle, die einen Weihnachtsbaum in der Adventszeit aufstellen wollen. Der Baum soll ja nicht gleich wieder umfallen – ein Muss, vor allem dann, wenn noch echte Kerzen am Baum angezündet werden und ernste Feuergefahr besteht.

Aber auch ein geschmückter Baum darf bei der kleinsten Berührung nicht ins Wackeln kommen. Außerdem soll der Ständer den Baum gerade ausrichten und „fest im Griff“ haben. Er darf also weder wackeln, noch sollte er leicht zu verschieben sein.

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Lange frisch und grün

Ein Weihnachtsbaumständer sollte heute unbedingt auch einen Wassertank haben, damit die ganze Familie lange Freude an dem Baum hat. Denn gerade, wenn der Baum schon früh aufgestellt wird und bis zu den Heiligen Drei Könige stehen bleiben soll, darf er nicht austrocknen. Das macht den Baum brüchig und damit gefährlich: Er kippt schneller um, brennt leichter und nadelt stärker. Ein Wasserbehälter ist bei den meisten Weihnachtsbaumständern inzwischen vorgesehen, nur die Art der Wasseranzeige variiert.

Die Füllstandsanzeige sollte gut sichtbar und ablesbar sein, damit beim Befüllen der Behälter nicht überläuft und womöglich das Parkett ruiniert. Ständer, deren Wassertank ein akustisches Signal gibt, sobald er leer ist, haben sich in der Praxis nicht bewährt.

Schraub-Baumständer: Der Klassiker

Viele Haushalte haben diesen Klassiker unter den Weihnachtsständern noch zu Hause: Der Schraubständer. Mit seinen drei oder vier Füßen bietet er zwar optimale Standsicherheit, doch das Festdrehen und Ausrichten mit den Zentrierungsschrauben ist nicht nur mühsam, sondern auch nahezu unmöglich. Des Weiteren ist der Ständer durch das Rohr, in das der Baum hineinkommt, wenig flexibel auf variierende Stammgrößen ausgerichtet. Nicht selten muss hier Papa die Säge aus dem Keller holen und selbst den Baum auf passende Dicke zurechtschneiden.

Ob Papa es schafft, den Durchmesser des Stammes millimetergenau auf den des Ständers zurechtzustutzen, bleibt meist Glückssache. Moderne Baumständer gibt es heute recht günstig zu erwerben, auf den Klassiker, bei dem man mühsame Schwerstarbeit leisten muss, kann also getrost verzichtet werden.

Moderne Baumständer: Eingespannt und fixiert

Die Schrauben haben ausgedient! Konstruktionen gängiger Baumständer fixieren den Baum heute mit Drahtseilen (es gibt Ein- und Vielseiltechniken) und Halteklammern. Darüber hinaus muss auch keiner mehr unter den Baum kriechen, wenn Papa ihn ausrichten will. Mit einem Tritt auf den Fußhebel wird der Baum in die Konstruktion eingespannt. Die klauenartigen Klammern sorgen dann für einen sicheren Halt.

Mit Hilfe der Justierklauen kann der Baum ausgerichtet werden, ohne dass der Haltemechanismus geöffnet werden muss. Auch Ständer, in die der Baum mittels einer von Hand bedienten Kurbel eingespannt wird, sind geläufig. Bei Baumständern, bei denen beim Einsetzen der Stamm immer genau in die Mitte rutscht, muss darauf geachtet werden, dass das Ende des Stammes länger ist. Gegebenenfalls muss der untere Astkranz entfernt werden. Ganz ohne Säge wird Papa also auch nach dem Kauf eines neuen Ständers nicht auskommen.

Sicherheit vor Schönheit und Schnäppchen

Bei der Wahl des Weihnachtsbaumständers sollte neben den verschiedenen Systemvarianten ganz klar die Sicherheit die größte Rolle spielen. Dabei helfen Prüfsiegel wie „TÜV“ oder „GS“ (Geprüfte Sicherheit) oder auch zu den von der Stiftung Warentest empfohlenen Ständern kann man getrost greifen.

Fazit:

Auch wenn ein weihnachtlich verzierter, optisch ansprechender oder von Oma geerbter Weihnachtsständer die Deko des Wohnzimmers abrunden würde, so sollte doch Sicherheit vor Schönheit gehen. Dann hat man auf jeden Fall die längste Freude am Weihnachtsbaum.

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