Umweltschutz

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Energie sparen beim Hausbau

Passivhäuser kommen fast ohne externe Energie aus.

Keine oder kaum Heizkosten

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Das Haus als Energiespeicher

Modernes Bauen ist energiesparend. Jenseits der Niedrigenergie-Häuser ging die Weiterentwicklung rasch voran. Es entstand das so genannte Passivhaus, dass den Energie-Verbrauch samt hohen Kosten, zu einem Minimum schrumpfen lassen soll. Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem eine angenehme Zimmertemperatur zu jeder Jahreszeit ohne separates Heiz- bzw. Klimatisierungssystem erreicht werden kann.

Rentiert sich der höhere finanzielle Aufwand?

Wenn man die explodierenden Energiekosten betrachtet, dann ist der Gedanke reizvoll, sich ein Passivhaus anzuschaffen. Dank Förderungen und der Tatsache, dass sich bei richtiger Planung und idealen Voraussetzungen diese Mehrkosten schnell wieder amortisieren können, lohnt es sich, sich mit dieser Bauform näher zu befassen.

Jedoch muss sehr viel bedacht werden, bevor eine so weitreichende Entscheidung getroffen wird. Handelt es sich um ein einzelnes Haus oder um eine Wohn-Anlage? Bei einem Mehrfamilien-Haus spielen sich die teureren Bau-Kosten - ca. 10 Prozent - höher als üblich, schneller herein, als bei einem Einfamilienhaus.

Die Planung und das Konzept

Als Bauherr hat man sehr viele Details zu beachten. Überall gibt es Pros und Kontras. Deshalb ist es ratsam, einen erfahrenen Spezialisten auf diesem Sektor, zu beauftragen.

Es müssen sehr gut gedämmte Bauteile verwendet werden.

Als Dämmstoffe bieten sich an:

  • Blähton

  • Flachs

  • Glasschaum-Schotter

  • Hanf

  • Holzwoll-Leichtplatten

  • Mineral-Schaum

  • Mineral-Wolle

  • Perlite

  • Porenbeton

  • Polystrol expaniert und extrudiert

  • Transparente Wärmedämmung

  • Zellulose

Vakuum-Dämmung, deren Dichte, Wärmeleit-Fähigkeit, Diffusions-Widerstand und Wärme-Kapazität sind jeweils zu beachten, um die richtige Auswahl zu treffen.

Erhöhter Energie-Gewinn ist möglich

Durch die Vermeidung von Wärmebrücken, durch die thermisch optimale Verschalung der Außen-Hülle des Gebäudes und der richtigen Positionierung der Fenster werden die richtigen Voraussetzungen für ein Passivhaus geschaffen, das den Energie-Verbrauch tatsächlich merklich senkt. Kann man sich das Heizen im Passivhaus dadurch wirklich sparen? Manche Passivhäuser-Bewohner tun das tatsächlich. Wesentlich verbreiteter ist jedoch die Version, dass man dem passiv Haus, beispielsweise über die Lüftungs-Anlage mit Wärme-Rückgewinnung, die erforderliche Wärme zuführt. Rein durch solare oder innerhalb gewonnene Wärme reicht hier meist nicht aus.

Fazit:

Du siehst, schon an diesem kurzen Bericht, wie komplex das Thema "Passivhaus" tatsächlich ist. Um abzuklären, ob diese Bauweise Deinen speziellen Bedürfnissen entgegen kommt und optimal umsetzbar ist, ist profundes Wissen und fundierte Praxis-Erfahrung absolut notwendig.
Deshalb suche Dir einen wahren Fachmann auf diesem Gebiet, lasse Dich beraten und entscheiden Dich danach, für oder gegen, ein Passivhaus.

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