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Wie wird der Winter 2011? Die richtige Vorsorge für den Garten!

Die Wettervorhersagen geben Prognosen, die für das Jahr 2011 von einem harten Winter mit entsprechend hohem Schneefall sprechen. Kalte Temperaturen setzen nicht nur den Menschen zu – auch im Garten muss man durch entsprechende Vorkehrungen für den Schutz der unterschiedlichen Pflanzen sorgen.

Prognose: Wie wird der Winter 2010?

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Der Winter 2011 soll nach Langzeitspekulationen der Wettervorhersage erneut kalte Temperaturen, viel Frost und Schnee mit sich bringen – und das über einen längeren Zeitraum, ganz ähnlich wie in den vergangenen beiden Jahren. Daher ist es nicht verkehrt, sich frühzeitig um die nötigen Vorkehrungen für den eigenen Garten zu kümmern. So kommen dann alle Pflanzen sicher durch den harten Winter und können im Frühling wieder alles zum Blühen bringen.

Ein kalter Winter 2011 steht bevor

Väterchen Frost klopft bald an die Tür: Die Winterfreunde werden in diesem Jahr wieder voll auf ihre Kosten kommen. Im Vergleich sollen laut langfristiger Wetterprognosen die Monate von November 2010 bis Januar 2011 etwas kälter werden als der normale Durchschnittswert.

Das heißt, es wird nicht nur sehr kalt sein – damit zeichnet sich auch eine schneereiche Saison ab. Um sich nicht von den Temperaturen überraschen zu lassen, kannst Du Dich schon jetzt auf die kurzfristige Eiszeit einstellen.

Weiße Weihnachten?

Draußen Schneegestöber und drinnen gemütlicher Kerzenschein – so stellen wir uns gern die Weihnachtsfeiertage im Winterwunderland vor. Tatsächlich gab es dieses weihnachtliche Wetter flächendeckend in ganz Deutschland zuletzt in den 1980er Jahren.

Laut des 100jährigen Kalenders soll auch Weihnachten 2010 nicht mit Hochschnee glänzen, sondern leider recht verregnet werden. Die kurzfristige Wetterentwicklung bleibt jedoch noch abzuwarten. Wer ganz sicher gehen möchte, sollte sich über die Möglichkeiten eines alpinen Kurzurlaub informieren.

Der winterfeste Garten

Eingeschneiter Schlauch

Wasserleitungen leeren!

Kalte Temperaturen treffen insbesondere auch den Garten und seine Pflanzen. Sie werden durch den Wintereinbruch stark beeinflusst. Daher gilt es für diese natürliche Ruhezeit, ein paar grundsätzliche Vorkehrungen zu treffen, damit es im Frühling kein böses Erwachen gibt.

Zu einem winterfesten Garten gehört vor allem daran zu denken, dass das Wasser im Außenbereich gefrieren wird. Regentonnen und im Freien verlaufende Wasserleitungen sollten geleert beziehungsweise ausgestellt sein.

Blumen, Beete und Kübelpflanzen

Der eisige Frost kann gerade Blumen und Pflanzenbeeten zu Leibe rücken. Dem kannst Du mit schützendem Stroh, Laub oder Reisig entgegenwirken. Auch Kompost eignet sich zur wirksamen Abdeckung. Manche Kübelpflanzen können in diesem Winter durchaus im Außenbereich stehen bleiben, wenn der Wurzelbereich entsprechend geschützt ist.

Mehrere Lagen aus Vlies oder Jute verhindern, dass die Erde komplett gefriert. Außerdem werden im Handel spezielle Frostschutzmatten aus wärmedämmendem Material angeboten, die die nötigen Kriterien erfüllen.

„Wintermäntel“

Für die nahenden Tiefsttemperaturen empfehlen sich Abdeckungen von Gehölzen mit Leinentüchern, Sackleinen oder Kokosmatten. Die erste Voraussetzung dabei heißt, dass das Material luftdurchlässig ist – also lieber auf dichte Folien verzichten. Rosensträucher solltest Du zusätzlich zu einem Leinen- oder Jutesack noch mit Stroh oder trockenem Laub auffüllen. Das ergibt wirkungsvolle, kleine Kapuzen.

Exotische Pflanzen

Weißt Du, welche Temperaturen Deine Gartenpflanzen vertragen? So mancher Garten wird heute nämlich mit individuellen und exotischen Pflanzen bestückt, die sich unserem Winterwetter jedoch nicht anpassen wollen. Beliebt sind zum Beispiel Palmen, die unbedingt vor Frost geschützt werden müssen. Denke also frühzeitig daran, Dich um ein geeignetes Winterquartier für diese Pflanzen zu kümmern.

Anhaltender Schneefall

Da uns ein kalter Winter mit starkem Schneefall voraus steht, musst Du künftig nicht nur das Auto und den Eingangsbereich von den weißen Massen befreien. Wird die Schneelast zu erdrückend, können nämlich immergrüne Pflanzen wie Hecken, Rhododendron und Buchsbaum unter der Last leiden.

Brechen die Äste in der Folge, entstehen leicht Angriffsflächen für Krankheitserreger. Kontrolliere also die Pflanzen regelmäßig nach anhaltendem Schneefall und schüttle den Schnee vorsichtig herunter.

Fazit:

Der Winter 2010 und 2011 wird kalt und unter Umständen schneereich. Daher lohnt es sich, vor Wintereinbruch noch einmal zu überlegen, ob man auch alle nötigen Vorkehrungen getroffen hat.

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